Dass ich hier sein will

 

 

Weißt du noch, wie oft wir damals weinten, weil ein neuer Tag verstrich,
den wir nicht zusammen in Wahrhaftigkeit verbrachten oder nicht?
Wollten wir nicht freundlich sein, für alles, was das Schicksal uns verlieh?

Refrain: Daß ich hier sein will, schwör’ ich dir nicht.
Doch der Zug, der mich nach Hause bringt,
er wartet nur bis morgen.

Die Blume deiner Unschuld längst verwelkt; du hast es hinter dir,
dass Männer sich für dich erschossen und du konntest nichts dafür.
Schwer und süß bewegst du dich, jede Faser deines Körpers Schmerz.

Refrain: Daß ich hier sein will, schwör’ ich dir nicht.
Doch der Zug, der deine Züge schaut,
er wartet noch bis morgen.

Kein braver Bürger findet Schlaf heut nacht
Die böse Hexe hat das Licht angemacht
Die Uhren bleiben stehen auf Viertel vor acht
Und ich glaub, so wird’s immer sein
Passiert jetzt nichts, wird’s immer sein

Es scheint, hinter den Masken, die wir dankbar stets getragen haben bist du
die seltsame Person, die noch am ehesten weiß, was ich als nächstes tue
Reiß’ die alten Wunden auf, spiel’ noch einmal schwarzes Schaf für mich.

Refrain: Daß ich hier sein will, schwör’ ich dir nicht.
Doch der Zug, der langsam weiter rollt,
er wartet nicht bis morgen

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