Niemand liebt dich so wie ich

 

 

Es ist besser, du gehst
Bevor du kriechen mußt
Wir sehen uns wieder, bald wieder
In den Städten am Fluß
Wo wir einst zusammen lagen
In Erfüllung unserer Pflicht
Ich sag: Niemand, ja niemand, ja niemand
Liebt dich so wie ich

Du hast es gewollt
Und du hast es verdient
Wie fühlt’s sich an, wenn man alt wird?
Wie fühlt’s sich an, wenn man flieht?
Weil die Stürme ewig pfeifen
Über uns im fahlen Licht
Ich sag: Niemand, ja niemand, ja niemand
Liebt dich so wie ich

Refrain:
Doch ist dir das nicht genug
Lösch ich die Glut
Kühl ich dich ab
Und dann reiten wir zu zweit in die Stadt
Holen uns das Geld
Du weißt, sie werden uns kriegen
Ja, du weißt
Doch ist dir das nicht genug
Trinke mein Blut
Steig auf mein Grab
Und dann reiten wir zu zweit durch die Nacht
Auf einem Pferd
So weiß wie die Unschuld am Tag,
als der Sheriff sie fand

Komm, leg’s nochmal ab
Was immer du trägst
Laß es bei mir
Dem die Stunde nun schlägt
Oh, ich kann dir nichts versprechen
Mein Gebet ist viel zu schlicht
Ich sag: Niemand, ja niemand, ja niemand
Liebt dich so wie ich

Refrain

Und das ist kein Entertainment
Und kein Mittel, das dir schöne Träume schenkt
Und das ist kein Weg zur Weisheit
Nur ein Geist, der längst gehängt ist,
my darling

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