An den Ufern

 

 

Wo du auch bist, ich möchte bei dir sein
Statt in diesem öden Loch
Herum zu huren, um mich dir nah zu fühlen
Du kannst auf meine Rache zählen
Ich folge blutend deiner Spur
Und werd’ wohl ewig Kreise drehen
Doch irgendwann bin ich da, wo du nicht hinkommst
An den Ufern deiner Herrlichkeit,
wenn die Sonne darin versinkt
An den Ufern deiner Herrlichkeit
wenn die Sonne darin versinkt

Die Plätze sind jetzt restlos ausverkauft
Ich hatte Glück, hier vorn zu stehen
Wo man noch Luft hat, um zu klagen
Und du kannst fragen, wen du willst
Meine Aussicht ist nicht schlecht
Wenn dir mein Blick auch nichts mehr gilt
Doch irgendwann ist er alles, was zurückbleibt
An den Ufern deiner Herrlichkeit,
wenn die Sonne darin versinkt
An den Ufern deiner Herrlichkeit,
wenn die Sonne darin versinkt

An den Ufern deiner Herrlichkeit
An den Ufern deiner Herrlichkeit
Und ich stehe hier, so lange du mich läßt
Und ich stehe hier, so lange du mich läßt
An den Ufern deiner Herrlichkeit
An den Ufern deiner Herrlichkeit

Wir lagen beide lange wach
Wir haben geschwiegen bis zum Grund
Dieser tiefen, schweren Nacht
Doch irgendwann schweig ich da, wo du’s nicht aushältst
An den Ufern deiner Herrlichkeit
Wenn die Sonne darin versinkt
An den Ufern deiner Herrlichkeit
Wenn die Sonne darin versinkt

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